Reiseberichte 2008 Kroatien Zadar und Paklenica-Nationalpark Insel Dugi Otok und Kornaten-NP Trogir und Krka-Nationalpark  
Split und Omis Links Impressum Gästebuch    

Eine Reise entlang der kroatischen Adriaküste

3. Teil Trogir, und der Krka-Nationalpark

Yacht vor Trogir 

Yacht vor der Altstadt von Trogir

Boganvilla vor unserem Ferinhaus

Eine Ferienwohnung mit Ausblick

Bucht von Malavica

Die Badebucht liegt 5 Gehminuten entfernt und ist die Bucht von  Movarstica der Ortschaft Gornij Okrug  auf der Insel Ciovo, welche über eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden ist.

Baden in Malavicia

 Sie bietet aber die üblichen Adriaqualitäten mit glasklaren Wasser (20-30m Sichttiefe) und 24 Grad Temperatur

 Baden in Malavicia

Blick über die Bucht von Malacicia

Küstenlandschaft 

Das glasklare Wasser gibt es nur an der Kalksteinküste, Klettern ist beim Baden angesagt.

Kirchenportal in Trogir 

Kathedrale Sveti Lovro mit dem prächtig ausgeschmückten Portal

Blick über Trogir 
Blick über Trogir 

Kalksteinküste

Kalksteinküste, hier braucht man festes Schuhwerk 

Küstenimpressionen 

Blick über die vorgelagerten Inseln von Ciovo

Eine Tour in den Krka-Nationalpark

Am Morgen war es noch kühl und wir konnten auf der Terrasse frühstücken. Wir genossen die Ruhe und den Blick über das Meer  An diesem Tag sollte es in den Krka-NP gehen. Wir fuhren über Trogir auf die Autobahn und waren ca. 10 Uhr im Park. Zunächst ging es in einen Bus, der uns in den Talboden des Krka-Flusses brachte, wo die Ausflugsschiffe und Wanderungen beginnen. Wir wollten erst einmal wandern und freuten uns über die vielen Menschen, die mit uns gemeinsam auf den gebauten Holzstegen über die vielen kleinen Wasserfälle gingen. Es war eine Karawane, die sich dahinzog, aber wir gingen im Schatten und das war angenehm. In den kleinen Seen neben dem Weg hatten sich Fische angesiedelt, die sich bei der Fütterung gierig auf die Brocken stürzen, so dass man denken könnte, es handelt sich um Piranhas. Der Hauptweg mit einigen Abstechern zu Aussichtspunkten führte in ca. 1 Stunde zum großen Skradinski buk, dem großen Skarter Wasserfall, der Hauptattraktion des NP. Über viele kleine und große Fälle stürzen die Wassermassen in ein großes Becken.

Krka-Nationalpark 

Der angestaute Krka-Fluss

Wasserfälle im Krka-Nationalpark 

Skarter-Wasserfälle im Krka-Nationalpark 

Hier darf auch gebadet werden

Hier darf auch gebadet werden

Ein Teil dieses Bereiches war zum Baden freigegeben, was wir ausgiebig nutzen. Im angrenzenden Bereich gab es eine große Wiese zum Picknicken und natürlich viele Verkaufsstände für Souvenirs und das leibliche Wohl.  Es gibt einen weiteren Parkeingang von der Stadt Skradin aus. Hier verkehren kostenlose Schiffe auf dem Unterlauf der Krka zum Wasserfall. Wir nutzten diese Möglichkeit zu einer Fahrt nach Skradin und bummelten kurz durch die schattige Hafenmeile des verträumten Städtchens. Nach der  Rückfahrt ging es weiter durch die Museen des Nationalparks. Es waren ethnografische Ausstellungen, Wassermühlen, Walkmühlen und ein Spülkorb zu sehen. Er wirkte wie eine natürliche Waschmaschine: Durch die Strömung wurde die Wäsche so lange herumgewirbelt, bis sie sauber war. Wir fuhren mit dem Bus wieder zum Eingang und mit dem Auto weiter zum 2 Eingang des Parkes am Roski slap. Es war schon spät geworden und hier ging es schon sehr ruhig zu. Der 22m große Hauptkaterakt besteht aus 12 kleinen Kaskaden mit zahlreichen Armen und Inseln. Auf der Rückfahrt hatten wir von der Panoramastraße einen schönen Blick auf das abendliche Trogir und die Insel Ciovo.

Kaiserblick

Kaiserblick

Weiter zum 4.Teil der Reise, Split und Omis

 

24.01.2011