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Dibba

Eine Kleinstadt an der Ostküste und der Grenze zum Oman

Auf der Fahrt nach Dibba durchquert man das Hajargebirge, eine einsame und öde Gegend. Rötliches Gestein, vegetationslos und dazu die übliche Hitze, 35 Grad im Schatten, hier handelt es sich um eine Steinwüste. Das Gebirge tritt im nördlich angrenzenden Oman bis an die Küste heran und bildet einen großen Rahmen um die Stadt. Kilometerlange Sandstrände laden zum Baden ein. Das Wasser ist sehr warm und sehr sauber. Ein Abstecher in den Oman ist problemlos. Ein Schild am Straßenrand und ein "Hump", eine künstliche Bodenwelle zeigen an, dass man das Land gewechselt hat. Die Grenzkontrollen sind erst viele Kilometer weiter im Land. Bis zum Ende des Strandes unten auf dem Bild kann man mit dem Auto fahren. Ein luxuriöses Hotel ist im Bau, ansonsten gibt es neben der in der Hitze glühenden Landschaft nicht Sehenswertes. Bei der Weiterfahrt an der Küste von Dibba Richtung Süden durchquert man eine bizarre Landschaft zwischen Gebirge und Meer. Zum Teil stößt das Gebirge bis ans Meer vor, es gibt aber auch weite Ebenen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Immer wieder trifft man aber auf malerische Strandabschnitte, kilometerlange Sandstrände, die von den Emirats mit Jeeps befahren werden und die ausgiebig zum Picknick genutzt werden.

Dibba und das Hajargebirge

Campen am Sandstrand

Ein Wadi (Trockenflusstal) sollte man bei Regen mit Wasserführung nur durchqueren, wenn noch ein weißer Bereich zu sehen ist

Das Sandybeachhotel bei Dibba bietet alle neben 5-Sterne-Luxus eine Tauchschule und viele Wassersportmöglichkeiten

Der Dibba-Rock ist ein Felsen vor dem Sandybeachhotel, Taucher finden in seiner Umgebung eine traumhafte Unterwasserwelt

Hier hat man sich auf die neuen Reichen aus Russland eingestellt

Hotelbewertung des Sandy Beach Hotel von Holidaycheck.de

Entdeckungen auf dem Weg nach Süden, in Richtung Khor Fakkan.

JGL 04.11.2006